Pressemitteilungen

12.01.2023

Zum ersten Neujahrsempfang begrüßte DER AGRARHANDEL heute zahlreiche Mitglieder, Ehrengäste und junge Nachwuchskräfte im Herzen Hamburgs. „Bewährtes beibehalten und gleichzeitig Neues schaffen“, ein Satz, der auf die Interessenvertretung des Agrarhandels ganz besonders zutrifft, die nach erfolgreicher Verschmelzung des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e. V. und des Bundesverbandes Agrarhandel e. V. in das erste volle Jahr geht.

19.12.2022

Nichts ist so beständig wie der Wandel! In diesem Sinne hat DER AGRARHANDEL ein neues Veranstaltungskonzept entwickelt und lädt die Branche am 12. Januar 2023 zum Neujahrsempfang in den Commerzsaal der Handelskammer Hamburg. Im Rahmen der Verschmelzung im Sommer dieses Jahres haben sich die Mitglieder vorgenommen, Bewährtes beizubehalten und gleichzeitig Neues zu schaffen. Das gilt ganz besonders für die Gestaltung der bewährten Börsen, denen ein modernes Gewand verliehen wird, um diese wichtigen Branchentreffen attraktiv zu halten.

29.11.2022

Pflanzen, die mithilfe neuer genomischer Techniken gezüchtet wurden, müssen einem praktikablen Regelungsregime unterliegen. Dies ist zwingend notwendig, um die akuten Herausforderungen der Landwirtschaft zu bewältigen sowie weltweiten Handel und damit Ernährungssicherung zu gewährleisten, fordert DER AGRARHANDEL (DAH) anlässlich der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft zu neuen genomischen Techniken (NGT) im Bundestag gestern.

15.11.2022

Der EU-Kommission ist ein großer Wurf gelungen: Gemeinsam mit einer Reihe von Staaten und Finanzinstituten wurde eine Milliarde Euro für den Ausbau der Solidaritätskorridore in die Ukraine mobilisiert. DER AGRARHANDEL begrüßt die Maßnahmen ausdrücklich und gratuliert den Beteiligten zu diesem Erfolg für Europa und die Welt.

09.11.2022

Unternehmen mit mehreren Betriebsstätten, deren gesamter Strom- und Gasverbrauch dem von Industrieunternehmen entspricht, müssen von der Gas- und Strompreisbremse in gleichem Umfang wie diese profitieren. Diese Forderung erhob DER AGRARHANDEL im Zusammenhang mit den laufenden Verhandlungen zur den geplanten Energiepreisrabatten.

02.11.2022

Eine unerwartete Kehrtwende im Getreideabkommen: Russland kehrt zu dem Abkommen zurück, das ukrainische Getreide-Exporte durch das Schwarze Meer ermöglicht. „Die Instrumentalisierung von Nahrungsmitteln und Hungersnot als Druckmittel für Kriegsinteressen ist nicht hinnehmbar,“ führt Martin Courbier aus (DAH-Geschäftsführer) und rät, um die Lage schnell und unbürokratisch zu verbessern, dringend die vorhandenen Alternativrouten über den Landweg zu erhalten, sowie deren Effizienz weiter zu steigern.

26.09.2022

Anlässlich des heutigen Agrarrates in Brüssel fordert die Geschäftsführung des Verbandes DER AGRARHANDEL die grundlegende Überarbeitung des Verordnungsvorschlages der
EU-Kommission zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Kritisch sei vor allem das vollständige Verbot des Einsatzes jeglicher Pflanzenschutzmittel in sogenannten empfindlichen Gebieten, erklärt DER AGRARHANDEL und führt weiter aus, dass in Deutschland mehrere Millionen Hektar davon betroffen seien. Folglich würden die Erträge auf diesen Flächen drastisch sinken.

14.09.2022

Anlässlich der Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern diese Woche in Quedlinburg fordert DER AGRARHANDEL die Fokussierung auf eine resiliente Energieversorgung der deutschen Agrarwirtschaft.

07.09.2022

Rainer Schuler (BAT Agrar GmbH) ist neuer Präsident des Verbandes DER AGRARHANDEL (DAH). Er wurde auf der Mitgliederversammlung in Hamburg einstimmig gewählt. Zusammen mit den VizepräsidentInnen Thorsten Tiedemann (Getreide AG), Jaana Kleinschmit von Lengefeld (ADM Hamburg AG), Ute Becker-Keller (Rupp Landhandel GmbH) und Bent Nissen (Hauptgenossenschaft Nord AG) führt er den neuen Verband in die erste reguläre Amtszeit.

05.09.2022

Die logistischen Probleme beim Export von Getreide aus der Ukraine sind mitnichten gelöst, im Gegenteil verschärft sich die Situation täglich. Die Zeit drängt: Wenn es nicht gelingt, die Situation in den nächsten Wochen zu entspannen, wäre dies ein fatales Signal für die Weltmärkte und die ukrainischen Landwirte. Damit würde sich die Versorgungskrise schnell in das kommende Wirtschaftsjahr fortsetzen. Diese eindringliche Warnung richtete der Branchenverband DER AGRARHANDEL in Richtung der politisch Verantwortlichen Brüssel und Berlin.

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