Pressemitteilungen

07.05.2019

Der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA) hat sich im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 7. Mai 2019 in Berlin einen neuen Namen sowie eine neue Gremienstruktur gegeben. Das Kürzel BVA bleibt erhalten, einzig der ausgeschriebene Name „Bundesverband Agrarhandel e. V.“ wird nun kürzer und griffiger. In diesem Zuge ist auch die Gremienstruktur des BVA angepasst worden. Einem kleineren Vorstand wird ein Beirat als fachliches Beratungsgremium zur Seite gestellt, der sowohl die Regionalität als auch alle fachlichen Facetten des Verbandes repräsentiert.

02.04.2019

Auswirkungen auf den Agrarhandel

Auf die bislang vorgelegten Ackerbaustrategien reagierte heute der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e. V. (BVA) auf seiner Jahrespressekonferenz in Berlin. Dessen Geschäftsführer, Martin Courbier, machte in diesem Zusammenhang deutlich: „Eine Vielzahl an Einzelstrategien mit einem schier unüberschaubarem Strauß an Maßnahmen führt eher zu Verwirrung, als zu Klarheit.“

02.04.2019

Agrarhandel stellt sich auf veränderte Bedingungen ein

Auch ackerbauliche Gunstregionen wie Deutschland müssen sich in Zukunft vermehrt auf klimatische Extrembedingungen einstellen. Darauf wies der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e. V. (BVA) im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz in Berlin hin. Verbandspräsident Rainer Schuler machte in diesem Zusammenhang deutlich, dass das Dürrejahr 2018 bis in die Ernte 2019 hinein wirken werde.

25.10.2018

Der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA) sowie der Bundesverband der VO-Firmen e.V. (BVO) strukturieren ihre Geschäftsführung um. Ab 1. November 2018 übernimmt Martin Courbier neben der Geschäftsführung des BVO auch die Geschäftsfüh-rung des BVA. Courbier folgt im BVA auf Arnim Rohwer, der nach vier Jahren erfolgreicher Tätigkeit auf eigenen Wunsch aus dem Verband ausscheidet und eine neue Herausforderung in der Agrarbranche annimmt.

06.06.2018

Agrarhandel steht vor großen Herausforderungen

Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA) am Mittwoch in Berlin wurde Rainer Schuler für weitere vier Jahre zum Verbandspräsidenten gewählt. Schuler ist geschäftsführender Gesellschafter der Beiselen GmbH, Ulm.

20.03.2018

Importzölle auf Palmöl verursacht Marktverwerfungen beim Pflanzenöl

Berlin – Nach der zweiten unterdurchschnittlichen deutschen Rapsernte in Folge haben sich die Hoffnungen der heimischen Landwirte auf steigende Preise im aktuellen Wirtschaftsjahr nicht erfüllt. Die Erntemenge von 4,27 Mio. t lag 2017 um 6,8 Prozent unter dem schwachen Ergebnis 2016 und um 15 Prozent unter dem des Jahres 2015. Der Rapsmarkt leidet unter der weltweit großen Pflanzenölproduktion, erklärt der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V., Berlin, anlässlich seiner Pressekonferenz am Dienstag in Berlin.

20.03.2018

BVA erwartet bestenfalls durchschnittliche Ernte und begrenzte Preisfantasie

Berlin - Aufgrund einer kleineren Anbaufläche und teils widriger Wachstumsbedingungen im Herbst erwartet der Agrarhandel selbst bei günstigem Witterungsverlauf bestenfalls eine durchschnittliche Weizenernte 2018 in Deutschland. Das teilt der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA), Berlin, anlässlich seiner Pressekonferenz am Dienstag in Berlin mit.

20.03.2018

BVA begrüßt klares Bekenntnis zur modernen Landwirtschaft

Berlin – Der Agrarhandel ist eine der tragenden Säulen in den ländlichen Wirtschaftsstrukturen Deutschlands. Um dieser Rolle auch künftig gerecht zu werden und als zuverlässiger Mittler in der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette agieren zu können, benötigen sowohl Agrarhandel als auch Landwirtschaft langfristig angelegte, stabile Rahmenbedingungen und Planungssicherheit. Das sagte der Präsident des Bundesverbandes der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA), Rainer Schuler, anlässlich der Verbandspressekonferenz am Dienstag in Berlin.

25.10.2017

Starker Euro bremst Exportgeschäft
Mit einer jährlichen Exportmenge von 5 bis 6 Mio. t in Drittländer gehört Deutschland zu den wichtigsten Getreideexporteuren. In der Vermarktungssaison 2016/17 sind die Ausfuhren bisher jedoch deutlich kleiner als in den Vorjahren. Nach einer Rekordernte drückt preisgünstiger russischer Weizen auf den Weltmarkt, erklärt Jens Hottendorff, Getreideausschuss-Vorsitzender im Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA). Erschwerend kommt hinzu, dass der seit dem Jahresbeginn 2017 wiedererstarkte Euro deutschen Weizen verteuert, der auf dem Weltmarkt in US-Dollar gehandelt wird. Vor allem die traditionellen Handelspartner Deutschlands in Nordafrika und im Mittleren Osten versorgen sich aktuell mit russischem Weizen. Die deutschen Exporteure gehen aber davon aus, dass sich ab dem Beginn des Jahres 2018 bessere Chancen ergeben, weil im Winter die Lieferungen Russlands aufgrund der schwierigen Witterungsbedingungen erfahrungsgemäß deutlich zurückgehen.

25.10.2017

BVA fordert schnelle Regierungsbildung
Berlin - Der Agrarhandel in Deutschland fordert von der neuen Bundesregierung eine verlässliche Agrarpolitik. „Die Landwirte und die Unternehmen im vor- und nachgelagerten Bereich benötigen Planungssicherheit. Wir fordern daher eine zügige Regierungsbildung, um auf nationaler und vor allen Dingen auch EU-Ebene möglichst schnell handlungsfähig zu werden“, erklärt der Präsident des Bundesverbandes der Agrargewerblichen Wirtschaft (BVA), Rainer Schuler, in einer Pressemitteilung des Verbandes. Die Branche in Deutschland müsse unter den gleichen rechtlichen Voraussetzungen arbeiten können, wie die Unternehmen in den anderen EU-Ländern. „Bei EU-Regeln muss Deutschland aufhören, zusätzliche Verschärfungen aufzusatteln“, fordert der BVA-Präsident.

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