BVA News

02.06.2017

Produktionsintensität auf Gunststandorten ausbauen

Die gemeinsame Gestaltung der zukunftsfähigen Landwirtschaft kann nur unter Teilnahme der gesamten Wertschöpfungskette erfolgen. Grundlage muss ein konstruktiver, konsensorientierter Dialog zwischen allen Interessengruppen sein. Das machte der BVA anlässlich eines Termins mit Bundestagsabgeordneten aus dem Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft  in Trebbin nahe Berlin deutlich.

30.05.2017

EP-Agrarausschuss lehnt Verbot ab

Der Agrarausschuss des Europaparlamentes hat am 30. Mai 2017 gegen den Vorschlag der EU-Kommission gestimmt, wonach auf „ökologischen Vorrangflächen“ (ÖVF) künftig keine Pflanzenschutzmittel mehr eingesetzt werden dürfen. Eine Gruppe von EP-Abgeordneten rund um Albert Deß (CSU) hatte im Vorfeld eine Resolution gegen den Vorschlag der EU-Kommission vorgelegt, mit der erreicht werden soll, dass der Pflanzenschutzmitteleinsatz auf ökologischen Vorrangflächen weiterhin erlaubt bleibt.

26.05.2017

Bessere Nachvollziehbarkeit für Echtheit in der Lebensmittelkette

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat beschlossen, dass ein nationales Referenzzentrum für die Echtheit und Integrität der Lebensmittelkette (NRZ-EIL) eingerichtet werden soll. Aufgabe des NRZ-EIL wird sein, die in Deutschland vorhandenen Untersuchungsmethoden und Untersuchungsergebnisse zur Echtheit und Integrität der Lebensmittelkette weiterzuentwickeln, zusammenzutragen, zu bündeln und auszuwerten.

19.05.2017

Wichtige Rolle des Agrarhandels in der Wertschöpfungskette verdeutlichen

Die Agrarpolitik lenkt ihren Fokus zusehends in Richtung ländliche Räume. Das bedeutet für den BVA eine Intensivierung der Lobby-Arbeit. BVA-Präsident Rainer Schuler stellte auf der Mitgliederversammlung in Hannover klar, dass es daher künftig einen noch stärkeren BVA braucht, der die Bedeutung des Agrargewerbes als volkswirtschaftlich wichtige Branche kontinuierlich in die Politik und Öffentlichkeit trägt.

12.05.2017

Düngeverordnung erfordert neue Fütterungskonzepte

Die neue Düngeverordnung wird vor allem in den von deutlichen Überschüssen von Stickstoff- und Phosphor geprägten Veredlungsregionen Deutschlands ein Umdenken erfordern. Der Futtermittelindustrie kommt dabei eine entscheidende Rolle zu, hieß das Resümee auf dem Futtermittelhandlestag am 10./11. Mai auf Burg Warberg. Der BVA veranstaltete den Handelstag gemeinam mit der Bundeslehranstalt Burg Warberg und dem Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG).

05.05.2017

BVA zweifelt an praktikabler Umsetzung
Die Verordnung, die die Stoffstrombilanz regelt, soll am 1. Januar 2018 in Kraft treten. Gelten sollen die Regelungen zunächst ab 2018 für Betriebe mit mehr als 50 Großvieheinheiten (GVE) oder mit mehr als 30 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche bei einer Tierbesatzdichte von jeweils mehr als 2,5 GVE/ha. Ab dem Jahr 2023 sollen dann alle Betriebe über 20 ha oder mit mehr als 50 GVE einbezogen werden. 

13.04.2017

Anwendung im Winterraps
Nach Angaben vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) herrschte in der landwirtschaftlichen Praxis vor Beginn der Winterrapsblüte Unsicherheit über den Einsatz bienengefährlicher Pflanzenschutzmittel. Deshalb erläuterte das BVL in einer aktuellen Fachmeldung noch einmal die Vorschriften zum Schutz von Bienen.

05.04.2017

Mit unserem hochmotivierten BVA-Team vertreten wir das Interesse des Agrarhandels – Ihre Interessen –, ob bei Ministerien, Behörden, wirtschaftlichen Organisationen oder auf der politischen Bühne Berlin, auf Landes- und EU-Ebene. Sie schenken uns Ihr uneingeschränktes Vertrauen und geben uns die Stimme des privaten Agrarhandels. Wir sind uns dieser Verantwortung sehr bewusst und pflegen dafür den Kontakt zu unseren Mitgliedsunternehmen über die Ausschuss-Arbeit und zusehends über direkte Kontakte zu den Experten Ihrer Unternehmen.

31.03.2017

Berlin - Die gegenüber dem Vorjahr kleinere deutsche Getreideernte 2016/17 ist in Norddeutschland zu großen Teilen vermarktet, während im Süden noch Mengen unkontrahiert in der Landwirtschaft liegen. Nach den Erfahrungen des vorherigen Wirtschaftsjahres hatten viele Landwirte Weizen und Gerste zügig verkauft und sind mit dieser Strategie nicht schlecht gefahren, erklärt  Ludwig Striewe laut Pressemitteilung des Bundesverbandes der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA) anlässlich der Pressekonferenz am Dienstag.

28.03.2017

Berlin - Mit Nachdruck fordert der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft e.V. (BVA), Berlin, bei der Neu- und Wiederzulassung von Pflanzenschutzmitteln Entscheidungen ausschließlich auf wissenschaftlich begründeter Basis. „Alle Beteiligten müssen sich zu den gültigen wissenschaftlichen Prüfungsverfahren bekennen“, betont BVA-Präsident Rainer Schuler anlässlich der Jahrespressekonferenz am Dienstag in Berlin. Dies müsse auch für den Wirkstoff Glyphosat gelten, betont der BVA-Präsident.

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